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DLRG Magdeburg • Aktuelles 2008 • 2007: Mindestens 484 Menschen in deutschen Gewässern ertrunken |
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. Ertrinkungszahlen: 2007 >> 2008 DLRG-Bilanz 2007: In deutschen Gewässern ertranken mindestens 484 Menschen
... Die Statistik bestätigt wieder die Gefahrenquelle Nummer eins: 84% der tödlichen Unfälle ereigneten sich in meistens unbewachten Binnengewässern, 204 Menschen ertranken in Flüssen und 154 in Binnenseen. Weitere 50 Personen kamen in Kanälen und Hafenbecken ums Leben. ... Nord- und Ostsee sind im Vergleich mit Flüssen und Seen weitgehend sichere Gewässer. Lediglich 19 Menschen kamen zwischen Borkum und Usedom ums Leben. Ihr Anteil beläuft sich auf nur 3,9%. Das Ergebnis zeigt, dass die von qualifizierten Rettungsschwimmern bewachten Strände ein hohes Maß an Sicherheit bieten. Die DLRG-Statistik zeigt: Immer mehr ältere Menschen ertrinken. 249 Männer und Frauen, das sind 51,4% der Ertrunkenen, waren 51 Jahre und älter. In den letzten fünf Jahren stieg der Anteil der über 50-Jährigen von 44 auf über 51 Prozent. In der Verteilung der Todesfälle nach Bundesländern nimmt Bayern mit 91 Opfern wieder die Spitzenposition vor Nordrhein-Westfalen mit 70 Todesfällen ein. Auf Rang drei rangiert Niedersachsen mit 54 Ertrunkenen, gefolgt von Baden-Württemberg, wo 46 Menschen ums Leben kamen. Die wenigsten Personen – je fünf - ertranken in Bremen und dem Saarland. In den fünf ostdeutschen Ländern ertranken 111 (23%) in Westdeutschland 373 (77%). Gegenüber 2006 ging der Anteil der Opfer in den neuen Bundesländern um 3,2% zurück. Hinweis der Redaktion zu den Ertrinkungszahlen
2007: Weitere Informationen: >> Pressemitteilung: http://www.dlrg.de/presse/meldung-im-detail/artikel/1557/201.html . |
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