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Neue
Wiederbelebungsrichtlinien der DLRG
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Feststellen des Bewusstseins: Betroffenen laut
ansprechen und an den Schultern vorsichtig rütteln
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Nach der Feststellung „nicht ansprechbar“ erfolgt
der Hilferuf (laut „Hilfe“ rufen) um andere auf die Situation
aufmerksam zu machen
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Atemkontrolle: Atemwege des Betroffenen freimachen
durch Neigen des Kopfes nach hinten bei gleichzeitigem Anheben des
Kinns; in dieser Position wird die Atemkontrolle durch Sehen, Hören
und Fühlen durchgeführt
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Ist keine normale Atmung feststellbar oder bestehen
Zweifel daran, wird jetzt der Notruf veranlasst oder selbst
durchgeführt
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Die Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW) beginnt mit 30
Herz-Druck-Massagen, gefolgt von 2 Beatmungen, der Druckpunkt liegt in
der Mitte des Brustkorbs auf dem unteren Drittel des Brustbeins; die
HLW wird im Rhythmus 30 Herz-Druck-Massagen zu 2 Beatmungen (30:2)
kontinuierlich fortgeführt
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Kinderreanimation: Auch hier wird die HLW im Rhythmus
30:2 durchgeführt,
allerdings erfolgen hier zunächst 5 Initialbeatmungen
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(Kurzinformation vom 19.02.2007 -
erstellt von Sven Ritterbusch)
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